Nichtsdestotrotz, wir haben es dann am nächsten Tag zu den Grutas de García geschafft. Mit mexikanischer Gesellschaft, Auto und Roadtrip-Feeling sind wir losgefahren in die wirklich beeindruckende Landschaft zwischen den Bergen entlang der Busch-Kaktus-Steppe im halben Nirgendwo.
Mit einem kleinen Umweg nach Coahuila, dem Nachbarbundesstaat von Nuevo León, und wieder zurück, sind wir dann doch noch an dem kleinen touristischen Ort angekommen. Die Entscheidung ob mit der Gondel oder zu Fuß hinauf zum Eingang der Tropfsteinhöhle, fiel uns nicht wirklich schwer, da ein großer Teil unserer Energie mal wieder auf der Fiesta am Vorabend verbraucht worden ist:-) War aber wirklich komisch mit ner Gondel zu fahren bei 30 Grad und ohne Schnee… Und auch in den Höhlen war es nicht wirklich so kalt wie erwartet, doch dafür umso beeindruckender! Da kann die Bärenhöhle einpacken;-) Eine ganze Stunde lang sind wir durch die verschiedenen Orte in der Höhle geführt worden, vom Teatro bis zur Infierno. Wirklich schade dass man das Ausmaß der Räume und die Faszination der Stalagmiten und Stalaktiten mit der Kamera nicht einfangen konnte. Die Bilder gibt’s aber trotzdem bald auf
http://picasaweb.google.de/casadelosdoce.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen